EU AI Act Readiness

Der EU AI Act (Verordnung (EU) 2024/1689) verpflichtet Organisationen, ihre KI-Systeme risikobasiert einzuordnen und nachweisbar zu dokumentieren. Readiness heißt für uns: Bestandsaufnahme, klare Einordnung und eine handhabbare Maßnahmenliste – ohne Panikkommunikation und ohne Überdokumentation.

Worum es geht

Die Pflichten greifen gestaffelt und hängen vom Risiko Ihrer KI-Systeme ab. Wir verschaffen Ihnen früh Klarheit: Was betrifft Sie, was ist wirklich zu tun – und was (noch) nicht.

⚖️ Warum jetzt handeln?

KI-Systeme richtig einzuordnen und die nötigen Nachweise aufzubauen, braucht Vorlauf. Wer früh startet, vermeidet hektische Nachdokumentation und kann Compliance als Vertrauens- und Wettbewerbsvorteil nutzen.

🛡️

Rechtssicherheit

Klarheit über Pflichten und Risikoklasse – statt Unsicherheit über das, was auf Sie zukommt.

Fristen laufen

Die Anforderungen greifen schrittweise. Früher Vorlauf verhindert teure Last-Minute-Aktionen.

🤝

Vertrauen schaffen

Nachvollziehbare, kontrollierte KI ist ein Argument gegenüber Kunden, Partnern und Aufsicht.

🚫 Unannehmbar
Verbotene Praktiken – früh erkennen und ausschließen.
🔴 Hoch (Anhang III)
Umfangreiche Pflichten: Risikomanagement, Daten, Doku, Aufsicht.
🟡 Begrenzt
Transparenzpflichten – Nutzer müssen wissen, dass KI im Spiel ist.
🟢 Minimal
Keine besonderen Pflichten – freiwillige Best Practices empfohlen.

📦 Was Sie bekommen

🗃️

KI-Inventar

Ihre Systeme und Anwendungsfälle erfasst – mit Kontext und Verantwortlichkeiten.

🏷️

Risikoklassifizierung

Jeder Use-Case eingeordnet – mit nachvollziehbarer Begründung.

🔍

Gap-Analyse

Abgleich gegen die einschlägigen Pflichten (u. a. Art. 9–15 für High-Risk).

Maßnahmenliste

Priorisiert, mit Aufwand, Zuständigkeit und Dokumentationsminimum.

1 · Aufnehmen
Use-Case-Übersicht und Kontext erfassen.
2 · Einordnen
Risikoorientiertes Screening und Klassifizierung.
3 · Abgleichen
Gap-Analyse gegen die relevanten Anforderungen.
4 · Maßnahmen
Maßnahmenliste und Dokumentationsminimum definieren.

Ergebnis

Eine belastbare, handhabbare Übersicht, was konkret zu tun ist – und was (noch) nicht. Anschlussfähig an bestehende Managementsysteme statt als Parallelwelt.

❓ Typische Fragen, die wir klären

  • Welche unserer KI-Systeme fallen unter den EU AI Act – und in welche Risikoklasse?
  • Welche Pflichten gelten konkret für unsere High-Risk-Anwendungen?
  • Betrifft uns auch der Einsatz von General-Purpose-/Foundation-Modellen?
  • Wie viel Dokumentation ist wirklich nötig – und wie halten wir sie schlank?
  • Wie binden wir das an bestehende ISO-Managementsysteme an?

KI-Systeme einordnen lassen?

Eine kurze Beschreibung Ihrer KI-Use-Cases genügt für eine erste Einordnung – wir melden uns mit den nächsten Schritten.

Jetzt Kontakt aufnehmen